Nächste Sprechstunde

Bitte beachten Sie, dass an den 5. Montagen der Monate keine Sprechstunden stattfinden. Am kommenden Montag 30.05.2022 und am 06.06.2022 (Pfingstmontag) findet daher keine Sprechstunde statt. Die nächste Sprechstunde findet am 13.06.2022 von 17:00 bis 18:30 Uhr in Schwanheim statt.

Nächste Sprechstunde

Am kommenden Ostermontag findet keine Sprechstunde statt, da der Saalbau Haus Nied feiertags geschlossen ist. Der nächste Termin findet am Montag 25.04.2022 von 17-18:30 Uhr im Heimathaus Goldstein statt.

Nächste Sprechstunde

Die erste Sprechstunde im neuen Jahr 2022 findet am 10.01.2022 in Schwanheim statt. Bitte fragen Sie nur Buchungstermine zu den angekündigten Sprechzeiten an. Alle anderen Termine können nicht bestätigt werden.

Wir wünschen einen gesunden Rutsch ins Jahr 2022

Online-Terminbuchung

Seit dem 23.11.2021 wurde ein Online-Terminbuchungssystem auf unserer Webseite eingerichtet, um die vor Ort auftretenden Wartezeiten und damit auch möglicherweise infektiösen Kontakte zu reduzieren. Die Hygieneregeln mit Maskenpflicht und Sicherheitsabstand sowie Handdesinfektionsregeln gelten weiterhin.
Sie finden das Buchungssystem mit weiteren Hinweisen in der rechten Spalte der Startseite bzw. am Ende der Seite auf Mobilgeräten sowie auf folgender Unterseite „Sprechzeiten“.

Ortsgerichte dürfen seit dem 02.12.2020 keine Schätzungen zur Einreichung bei Finanzämtern mehr vornehmen

Erlass der obersten Finanzbehörde des Landes Hessen vom 2. Dezember 2020
Hessisches Ministerium der Finanzen  S 3229 A- 002- II 6a

Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts; Berücksichtigung von Sachverständigengutachten zum Nachweis eines niedrigeren Grundbesitzwerts

Der Bundesfinanzhof hält in seinem Urteil vom 5. Dezember 2019 II R 9/18 in Anknüpfung an sein Urteil vom 11. September 2013 II R 61/11, BStBl II 2014, 363, und gegen die gleich lautenden Erlasse der obersten Finanzbehörden vom 19. Februar 2014, BStBl I, 808, an seiner Auffassung fest, dass der Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts nach § 198 BewG durch Vorlage eines Gutachtens, nur durch ein Gutachten erbracht werden kann, das der örtlich zuständige Gutachterausschuss oder ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von Grundstücken erstellt hat.

Das BFH-Urteil vom 5. Dezember 2019 II R 9/18 ist über den entschiedenen Einzelfall hinaus nicht anzuwenden.

Die Finanzverwaltung hält weiterhin an ihrer Auffassung fest, dass der Steuerpflichtige den Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts regelmäßig durch ein Gutachten des  zuständigen Gutachter-ausschusses oder eines Sachverständigen, der über besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Bewertung von Grundstücken verfügt, erbringen kann (siehe u. a. R B 198 Absatz 3 Satz 1 ErbStR 2019). Dies sind Personen, die von einer staatlichen, staatlich anerkannten oder nach DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Stelle als Sachverständige oder Gutachter für die Wertermittlung von Grundstücken bestellt oder zertifiziert worden sind.

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